| Part I | 1:53 | Part IV | 4:26 | Part VII | 4:51 | Part X | 1:19 |
| Part II | 3:25 | Part V | 5:24 | Part VIII | 3:31 | Part XI | 3:34 |
| Part III | 3:53 | Part VI | 7:28 | Part IX | 4:45 | Part XII | 7:45 |
| Top of Page | Part I |
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Wo fangen wir also an und was bleibt noch zu sagen? wenn jeder Schlußstrich gezogen ist was sollen wir heute tun? |
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| Top of Page | Part II |
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Hörst Du zu schreie ich denn? in einem stillen See ertrinkend oder nur träumend? herein- und heraustreibend seine Gedanken kommen nie zur Ruhe in Schatten liegend tausendfaches Bedauern wieder durchspielend Kannst Du mich hören dringe ich zu Dir durch? Eine Million Meilen entfernt oder hier neben Dir? herein- und heraustreibend seine Gedanken kommen nie zur Ruhe in Schatten liegend tausendfaches Bedauern wieder durchspielend Und die Minuten vergehen wie die Stunden sich ändern und der Flugsand formt sich langsam von neuem herein- und heraustreibend seine Gedanken kommen nie zur Ruhe in Schatten liegend tausendfaches Bedauern wieder durchspielend |
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| Top of Page | Part III |
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Da ist eine Wolke über uns und da liegt ein Schatten auf uns und außerhalb von uns hängt dieser Grauton Regen fällt, Stunden kriechen um diesen Grauton herum Da ist ein Frösteln um uns und da ist eine Traurigkeit mit uns und tief in uns drin liegt dieser Grauton Regen fällt, Stunden kriechen um diesen Grauton herum Da ist ein (leerer) Raum neben uns und da sind Meilen zwischen uns und um uns herum wächst dieser Grauton Regen fällt, Stunden kriechen um diesen Grauton herum |
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| Top of Page | Part IV |
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Horch Nur unser Atem und im Takt dazu der Regen zerteilen die Stille in ein entferntes Donnern Horch Nur schlagende Herzen und im Takt dazu der Regen messen die Stunden aus und begraben uns |
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| Top of Page | Part V |
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Ermordet in München gekreuzigt in Rom habe Zeit totgeschlagen auf dem langen Weg nach Hause habe nichts in nichts bluten lassen und nichts getan habe nichts in nichts bluten lassen und überhaupt nichts getan Verdorrt im Winter wünschte die Nacht weg War außer mir als ich außer Sicht war (Wortspiel: War aus den Augen, aus dem Sinn) habe nichts in nichts bluten lassen und nichts getan habe nichts in nichts bluten lassen und überhaupt nichts getan Habe die Tage vorbeiziehen sehen die Jahreszeiten wechseln und der Flugsand formte sich langsam von neuem Aber ich werde keine Lobrede halten ich werde mich nicht entschuldigen ich werde mich nicht verteidigen nicht mehr, nicht mehr Ich werde nichts dramatisieren ich werde keine Selbstgespräche halten ich werde (mir) nichts vormachen nicht mehr, nicht mehr |
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| Top of Page | Part VI |
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Ich weiß, daß ich Dich nicht kenne und Du konntest mich nicht kennen aber Zeit und Raum stießen zusammen und hier sind wir, hier sind wir Ich weiß, daß Du (das) nicht verstehst und ich kann's nicht erklären aber die Umstände haben sich verschworen und hier sind wir, hier sind wir Und ich weiß, wir können all die Jahre nicht zurückdrehen Zeit in einem Grauton betrachtet Aber ich frage mich oft, was gewesen sein könnte und ich halte immer noch an gestern fest Und ich weiß, wir sind keine Kinder mehr die Unschuld ist in einem See an Grau verloren aber ich frage mich oft, was sonst noch sein könnte und ich träume immer noch davon, davonzulaufen. Wo fangen wir also an und was bleibt noch zu sagen? wenn jeder Schlußstrich gezogen ist was sollen wir heute tun? |
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| Top of Page | Part VII |
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Starre aus dem Dunkeln hörst Du die Stille rufen? ersinne Teilungen, verzögere Entscheidungen beobachte, wie die Stunden kriechen und... lasse nichts in nichts bluten und tue nichts? lasse nichts in nichts bluten und tue überhaupt nichts? Wiederhole Selbstgespräche für Schatten an der Wand? Überarbeite Überarbeitungen, drehe Entscheidungen um, beobachte unsere Helden stürzen und... lasse nichts in nichts bluten und tue nichts? habe nichts in nichts bluten lassen und überhaupt nichts getan? |
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(Instrumental) |
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| Top of Page | Part IX |
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War gestern nacht lange auf habe hier im Bett gelegen nach Worten gesucht um die Dinge zu sagen, die ich unausgesprochen ließ. Stattdessen flüstert mir der Wind an meinem Fenster zu und ich liege allein schreibe Briefe in meinem Kopf. Wo Du bist, bin auch ich durch Nächte hindurch, die niemals enden. Wo Du bist, bin auch ich in Worten, die ich nie abschicken werde. Ging alleine letzte Nacht kalte Straßen entlang, die überall sein könnten habe nach Worten gesucht um die Gedanken zu teilen, die ich nicht teilen konnte Stattdessen führt mich die Straße zu meinen Füßen weiter und ich gehe allein schreibe Briefe in meinem Kopf Wo Du bist, bin auch ich durch Straßen, die niemals enden Wo Du bist, bin auch ich in Worten, die ich nie abschicken werde Wo Du bist, bin auch ich durch Nächte, die niemals enden Wo Du bist, bin auch ich in Worten, die ich nie abschicken werde Blieb lange auf letzte Nacht Lag hier im Bett immer noch nach Worten suchend immer noch Briefe in meinem Kopf schreibend |
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| Top of Page | Part X |
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(Instrumental) |
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| Top of Page | Part XI |
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Denkst Du, daß ich mich erinnere Denkst Du, daß ich daran zurückdenke Als Du fielst und ich einfach zugeschaut habe? Denkst Du, daß ich mich erinnere Denkst Du, daß ich daran zurückdenke Als Du zerbrochen bist Und ich die Stücke einfach fallen ließ? Denkst Du nicht, daß ich mich erinnere Denkst Du nicht, daß ich daran zurückdenke als Du alleine warst und ich Dich nicht rufen hörte? |
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| Top of Page | Part XII |
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Dieser Grauton diese gewisse Traurigkeit dieses kalte Morgenlicht dieser stille Wahnsinn hängt in der Luft hängt wie eine Erinnerung hängt wie eine Wolke hängt vezweifelt zwischen Dunkel und Licht zwischen war und ist zwischen jung und alt zwischen Dir und mir zwischen Dir und mir Ich erinnere mich an Städte und ich erinnere mich an Regen wie der Klang Deiner Stimme, fallend diese Erinnerungen und mehr bleiben Ich erinnere mich an den Winter und ich erinnere mich an Anspannung wie der Klang Deiner Stimme, zerbrechend diese Erinnerungen und mehr bleiben Ich erinnere mich an die Nächte und ich erinnere mich an Schmerz wie der Klang Deiner Stimme, allein diese Erinnerungen und mehr bleiben Wo fangen wir also an und was bleibt noch zu sagen? wenn jeder Schlußstrich gezogen ist was sollen wir heute tun? Wir Schließen eine zeitlang unsere Augen während die morgendlichen Schatten spielen und hören dem Regen zu der die lange Nacht wegwäscht Angesicht zu Angesicht werden wir erwachen um einen weiteren Tag zu erleben und mit Hoffnung in unseren Herzen diesen Grauton zu umarmen diesen angenehmen Grauton. |
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Last Modified: Friday, 03-Aug-2007 11:07:43 CDT
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